Ratgeber

TopLine XL Schiebetürsystem: Hettich Technik in Kürze

Wie leicht können 80 kg schwere Schiebetüren laufen? Wie sanft lassen sich massive Fronten schließen? TopLine XL gibt neue Antworten: Das verdeckt liegende Premium-Schiebetürsystem von Hettich lässt großflächige, bis zu 80 kg schwere Türen faszinierend leicht und ebenmäßig laufen. In herausragender Qualität und vollendetem Design.

SlideLine 55 Plus Schiebetürsystem: Hettich Technik in Kürze

Schiebetürsystem für Wohnraum und Büro: SlideLine 55 Plus. In designorientierten Wohn- und Bürowelten setzen Schiebetüren als einfach realisierbares Möbelelement wirkungsvolle Akzente. SlideLine 55 Plus vereinigt Komfort und Design mit einem vorbildlichen Preis-Leitungs-Verhältnis. Mit SlideLine 55 Plus laufen Schiebetüren leicht und leise – auf Wunsch gedämpft mit integriertem Silent System.

Eingangstüren

Haus- und Nebentüren tragen wesentlich zum Erscheinungsbild eines Hauses bei und setzen – passend gewählt – markante Akzente. Neben der Optik kommt es immer auch auf die energetischen und sicherheitstechnischen Funktionen an. Entscheiden Sie sich bei Ihren Eingangstüren für Qualität und wählen Sie Modelle, die zu Ihrem Lebenstil passen. Die bewundernden Worte Ihrer Freunde und Nachbarn sind Ihnen bei einem Besuch sicher.

HBI Holz-Bau-Industrie GmbH & Co. KG

Planung einer Haustür

Überlegen Sie sich gründlich, was Ihre Haustür sicherheits-, wärme- und schallschutztechnisch leisten soll und welche Komfort­wünsche Sie haben. Welche baulichen Gegebenheiten sind zu beachten? Eine Frage, die die Ausführung des Eingangsportals, des Türsockels, die Anordnung von Treppen, die Stromanschlüsse usw. betrifft. Dazu kommen Ihre Anforderungen an das Material und Design. Eine kleine Checkliste kann bei der Entscheidungsfindung helfen.

Checkliste für die Haustür-Planung

Wer sich selbst die richtigen Fragen stellt, findet schnell die perfekte Haustür:

  • Aus welchem Material soll die Haustür gefertigt sein?
    • Holz
    • Aluminium
    • Kunststoff
    • Materialmix
  • Ist der Bereich einsehbar? (Wichtig in Bezug auf Einbruchschutz)
  • Welche Anforderungen an die Wärmedämmung habe ich?
  • Soll der Bereich schalldämmend ausgestattet sein?
  • Wie viel Ein- bzw. Ausblick soll der Bereich gewähren?
  • Wie ist die Lichtsituation?
  • Welche Witterungseinflüsse wird es geben?
  • Sind Glaselemente, Seitenteile und Oberlichter gewünscht?
  • Ist eine Briefkastenanlage sinnvoll?
  • Sind Stromanschlüsse vorhanden?
  • Wie sieht es mit Barrierefreiheit aus?
  • Welche Komfort- und Sicherheits-Features wünsche ich mir?
    • Besondere Rahmen, Schlösser, Beschläge und Griffe
    • Tresorverriegelung
    • Klingelmodul
    • Türspion
    • Elektrische Türüberwachung
    • Fingerprint-Sensor
    • Elektrische Schließanlage

Haustüren

Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte Ihres Hauses. Hier zählt neben dem optischen Eindruck auch die technische Leistung. Egal, ob Sie neu bauen oder sanieren – ein riesiges Angebot an Material- und Gestaltungsmöglichkeiten steht Ihnen bei der Wahl Ihrer Haustür zur Verfügung. Mit einem modernen Eingangsbereich steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie, profitieren von komfortablen Funktionen und erhöhen die Sicherheit.

Holz

Holz

Als Werkstoff zum Bau von Haustüren ist Holz deshalb so gut geeignet, weil es von Natur aus über einen sehr hohen Dämmwert verfügt. Haustüren aus Holz sind optisch ansprechend und sorgen für ein hochwertiges Erscheinungsbild. Da Holz auf äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit oder Temperaturunterschiede reagiert, müssen Holztüren regelmäßig lasiert oder lackiert werden.

    Kunststoff

    Kunststoff

    Kunststofftüren sind preiswert, robust und im Vergleich zu Holztüren sehr pflegeleicht. Die Oberfläche bietet gestalterischen Freiraum, ist licht- und farbecht. Da Kunststoff ein sehr dehnbares Material ist, das sich im Laufe der Zeit verziehen kann, ist es wichtig, dass die Tür mit einem umlaufenden Stahlkern versehen ist. Abhängig von der Füllung kann eine Kunststofftür sehr gute Wärmedämmwerte erzielen.

      Aluminium

      Aluminium

      Aluminiumtüren sind äußerst stabil und mit entsprechend behandelter Oberfläche absolut witterungs- und korrosionsbeständig sowie komplett wartungsfrei. Je nach Füllung überzeugen sie zudem mit einer sehr guten Wärmedämmung und gutem Schallschutz. Eingangstüren aus Aluminium sind langlebig, funktional und komfortabel.

        Aluminium-Holz

        Aluminium-Holz

        Holz und Aluminium ergeben eine besonders robuste Materialkombination, die stark im Trend liegt. Das Aluminium macht die Außenseite nahezu unverwüstlich, die ­hölzerne Raumseite strahlt Wärme, Eleganz und Behaglichkeit aus. Ausgezeichneten Schallschutz mit guter Wärmedämmung gibt es obendrauf.

          Farben, Oberflächen und Dekore

          Die farbliche Gestaltung Ihrer Haustür ist entscheidend für die spätere Gesamtwirkung des Eingangsbereichs. Soll er als Eyecatcher dienen oder lieber dezent mit der Fassade verschmelzen? Je nach Profilmaterial variieren die verschiedenen Designmöglichkeiten. Schöne Haustüren aus Aluminium werden beispielsweise mit einer Pulverlackbeschichtung überzogen, die in zahlreichen RAL-Tönen umsetzbar ist. Nuancen­genau können Sie Fenster, Tür und Fassade aufeinander abstimmen. Haustüren sind in vielfältigen ­Farben sowie mit natürlich anmutenden Oberflächen in Stein-, Holz- oder Betonoptik erhältlich. Auch partielle Beschichtungen mit Dekorfolie schaffen ein außergewöhnliches Aussehen.

          Aluminium + Echtholz

          Im Gegensatz zur industriellen Vereinheitlichung folierter Oberflächen ist jedes Naturholzwerkstück ein echtes Unikat. Für Liebhaber natürlicher und authentischer Produkte werden viele Aluminium-Haustüren auch mit Applikationen aus echtem, offenporigem Fichten-Altholz angeboten.

            Türfüllung

            Im Zentrum einer jeden Haustür liegt die Türfüllung. Bei der Auswahl unterscheidet man zwischen Einsatzfüllungen und Aufsatzfüllungen. Eine Einsatzfüllung wird in den Türrahmen eingepasst. Man erkennt sie an dem Versatz, der ­zwischen Türprofil und Füllebene entsteht. Der Türflügel und die Dichtungskanten sind sichtbar. Bei einer Aufsatzfüllung schließt die Türfüllung bündig mit der äußeren Kante des Rahmens ab. Aufgrund der dadurch entstehenden planen Oberfläche bezeichnet man diese Fülltechnik auch als flügelüberdeckend. Eine stärkere Wärmedämmung ist gegeben. Je nach Wunsch sind Haustür-Konstruktionen mit einseitiger oder beidseitiger Aufsatzfüllung erhältlich.

            Flächenbündige Türrahmen

            Bei flächenbündigen Türrahmen ist die Rahmentiefe gleich der Türdicke, der gesamte Türbereich liegt also auf einer Ebene. Es sind keine Rillen, Dichtungen oder Kanten zu sehen. Am besten wirkt dieser Look natürlich mit einer Aufsatzfüllung des Türblatts. Die ebene, schlichte Oberfläche verleiht Ihrer Haustür einen sehr edlen und hochwertigen Look und wertet jeden Eingangsbereich deutlich auf.

            KfW-Förderung für Haustüren

            Wer den Begriff "Altersgerecht Umbauen" hört, denkt zuerst an Barrierefreiheit und an Senioren – dies ist aber nur zum Teil richtig. Auch wer sein Haus gegen Einbrüche schützen und den Komfort erhöhen möchte, kann mit dem Förderprogramm Nr. 445-E "Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Einbruchschutz" der KfW-Bank einen Zuschuss beantragen. Mit dem Förderprogramm 430 "Energieeffizient Sanieren" gibt es zudem einen Zuschuss speziell für eine verbesserte Energieeffizienz.

            Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

            Neben all der Sicherheit darf auch das Thema Nachhaltigkeit nicht zu kurz kommen. Moderne Haustüren werden heutigen Energieeinsparanforderungen gerecht und versprechen hohe Energieeffizienz durch eine besonders gute Wärmedämmung. Durch die spezialisierte Herstellung, pflegeleichte Oberfläche und Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien ergibt sich eine beeindruckende Langlebigkeit. Eine zukunftsorientierte Ausstattung, beispielsweise die barrierefreie Ausführung, sorgt dafür, dass die Haustür viele Jahrzehnte ihren Dienst verrichtet.

            Beleuchtung

            Beleuchtung

            Die Außenbeleuchtung des Eingangsbereichs schafft ein einladendes, gemütliches Ambiente und sorgt für Sicherheit. Die Koppelung des Lichts mit einem Bewegungsmelder unterstützt Sie beim nächtlichen Betreten des Hauses und schreckt gleichzeitig Einbrecher ab, die sich nicht unbemerkt zur Haustür schleichen können. Eine Kombination aus mehreren Beleuchtungsmöglichkeiten ist so sinnvoll wie charmant. Ob Wandleuchten, Deckenleuchten im überdachten Bereich, Hausnummern-, Griff- oder Türrahmenbeleuchtungen, indirekte Beleuchtung geschliffener Glasscheiben oder Wege- und Stufenbeleuchtungen – stilistisch sind Ihnen keine Grenzen gesetzt.

              Seitenteile

              Wie bei Fenstern und Fenstertüren liegt der natürliche Lichteinfall auch bei Haustüren klar im Trend – beliebt sind großzügig dimensionierte Hauseingänge mit Ganzglas-Seitenteilen, die optisch für ein harmonisches Gesamtbild sorgen. Wer Privatsphäre wünscht, nutzt einen Sichtschutz in Form von mattierten Gläsern. Die Blicke von draußen werden ausgesperrt, das Licht jedoch hereingelassen.

              Zugangssysteme und Smart Home

              Zugangssysteme und Smart Home

              Moderne Zugangssysteme können den klassischen Hausschlüssel überflüssig machen und dabei gleichzeitig die Sicherheit erhöhen. Eine Möglichkeit ist ein  integrierter Fingerscanner. Er ermöglicht einen absolut sicheren und komfortablen Zutritt ohne Schlüssel, Codes oder Karten.

              Auch Smart-Home-Technologien können im Eingangsbereich ein nützliches Hilfsmittel sein und dafür sorgen, dass definitiv nur vertraute Personen Zutritt erhalten. Dies gelingt durch smarte Schlösser und  Bewegungsmelder, die einfach per Bluetooth oder App gesteuert werden können. Nähern Sie sich mit Ihrem Smartphone im Bluetooth-Modus, wird die Tür automatisch entriegelt und Sie können ohne Schlüsselkramen und Taschen abstellen eintreten. Das gleiche gilt für Freunde und Verwandte, denen Sie das Haus von überall auf der Welt "freischalten" können – dauerhaft oder nur temporär für Tage oder Stunden.

              Noch mehr Kontrolle ermöglichen integrierte Gegensprechanlagen mit Kamera. Damit können Sie auf Ihrem Smartphone sehen, wer vor Ihrer Haustür steht und sogar mit der Person kommunizieren.

              Maximalen Komfort und barrierefreien Zugang bieten die Systeme in Kombination mit automatischen Drehtür-Antrieben. Ausgeklügelte Automatik-Verriegelungen, die aktiviert werden, sobald die Haustür ins Schloss fällt, steigern ebenfalls den Komfort.

                Einbruchsicherung

                Trotz leicht rückläufiger Einbruchszahlen wird Sicherheit bei Haustüren weiterhin groß geschrieben. Kaum ein Einbrecher wird es ernsthaft mit einer modernen Sicher­heitshaustür aufnehmen wollen, schließlich müsste er erst einmal die Bestandteile des Sicherheitsbeschlages überwinden. Bei der Mehrfachverriegelung greifen Schwenkriegel aus gehärtetem Stahl oben und unten in eine massive, durchgehende Schließleiste, sodass sich Türflügel und Blendrahmen praktisch nicht mehr auseinanderdrücken lassen. Das Hauptschloss mit Kurbelfalle verriegelt sicher und optimiert auch den Dichtschluss. Zwei Aushebelsicherungen verhindern das Eindringen über die Bandseite des Türflügels.

                Widerstandsklassen

                Sind Einbrecher nach wenigen Minuten nicht erfolgreich, brechen sie ihr Vorhaben ab. Wie lange eine Tür einem Einbruchsversuch standhält, zeigt die Widerstandsklasse.

                • RC 1N: Bauteile dieser Klasse weisen einen Grundschutz gegen Aufbrechversuche mit körperlicher Gewalt auf, aber nur einen geringen Schutz gegen den Einsatz von Hebelwerkzeugen.
                • RC 2: Türen dieser Klasse halten einem Aufhebelungsversuch mit einfachen Werkzeugen (Schraubendreher, Zange, Keil) mindestens 3 Minuten stand.
                • RC 3: Eine Tür dieser Widerstandsklasse hält ­einem Einbruchsversuch trotz Einsatz zweier Hebelwerkzeuge und Kuhfuß für mindestens 5 Minuten stand.
                • RC 4: Bei einer Haustür dieser Klasse braucht selbst der erfahrene Einbrecher mit Schlagaxt, Stemmeisen, Hammer und Meißel sowie Akku­bohrschrauber mindestens 10 Minuten, um ins Haus zu gelangen.

                Nebeneingangstüren

                Bei der Auswahl Ihrer Keller- und Nebentüren liegt der Fokus weniger auf der Optik als auf der Funktion. Je nachdem, in welchem Bereich die Tür eingesetzt wird, spielen Aspekte wie Wärmedämmung, Brand- und Schallschutz sowie Einbruchhemmung eine tragende Rolle.

                Materialien

                Nebeneingangstüren werden heute aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. Vorwiegend werden jedoch Nebeneingangstüren aus Kunststoff oder Aluminium verbaut.

                Kunststoff

                Die Türrahmen von Nebeneingangstüren aus Kunststoff basieren oft auf denen einer Balkon- oder Terrassentür, wobei statt der dort üblichen Verglasung eine vollflächige Kunststofffüllung zum Einsatz kommt. Das macht die Basismodelle sehr preiswert. Allerdings fehlen diesen günstigen Einstiegsmodellen oft Stabilität und Sicherheit. Deshalb sollten sie nur als Zugang zu eher unbedeutenden Räumen verwendet werden, die ihrerseits wieder mit einer Tür zum Wohnbereich verschlossen sind.

                Aluminium

                Eine Nebeneingangstür aus Aluminium unterscheidet sich von einer Haupteingangstür nicht nur im Preis, sondern auch in der geringeren Materialstärke. Deshalb bietet sie auch weniger Wärmedämmung.

                Stahl

                Das Material, das viele Einbrecher verzagen lässt: Geraten die Langfinger an eine einbruchhemmende Stahltür mit Mehrfachverriegelung, brechen sie ihre Versuche schnell ab. Großer Vorteil der Modelle: Türblatt und Zarge sind thermisch getrennt. Das qualifiziert sie zum energiesparenden Eingang zu beheizten Kellern und Nebengebäuden. Optionale Isolierverglasung bringt Tageslicht in die dahinterliegenden Räume.

                Holz

                Das Baumaterial Holz bewährt sich nicht nur am Haupteingang. Durch ihre moderne Produkttechnik, mit bis zu vierfach lamellierten Massivholzprofilen, sind Holztüren geeignet, um Nebeneingänge zu sichern. Gerade dann, wenn die Nebentür gut einzusehen ist: Mit anderen Worten: Dort, wo es auf die Optik ankommt.

                Design

                Bei Nebeneingangstüren steht zwar die Funktionalität im Vordergrund, trotzdem können sie in puncto Design durchaus mit Haustüren mithalten. Auf Wunsch können Sie Ihre Nebentür perfekt auf die Haustür abstimmen oder sie im Stil Ihres Sektionaltors gestalten lassen. Verschiedenste RAL-Farben sorgen dafür, dass Tür und Wand optisch miteinander verschmelzen und ein einheitliches Gesamtbild entsteht.

                Auch Glas kann bei Nebeneingangstüren eingesetzt und individuell angepasst werden. So gibt es beispielsweise Nebeneingangstüren mit Vollglas oder partiellen Glaseinsätzen. Durch den Einsatz von Verbundsicherheitsglas hält auch der Lichtausschnitt Einbruchsversuchen stand.

                Verbindung zwischen Garage und Wohnraum

                Sollte die Garage direkt an einen Wohnraum anschließen, ist der Einsatz einer Feuerschutztür zwingend erforderlich. Diese Stahltüren bieten neben der T30 Feuerhemmung serienmäßig auch die einbruchhemmende Widerstandsklasse RC 2 und Schalldämmung. So werden nicht nur Feuer und Einbrecher, sondern auch Fahrgeräusche vom Wohnbereich ferngehalten. Optional ist die Tür auch rauchdicht erhältlich.

                Einbruchsicherung

                Manchmal muss es das Optimum sein! Zum Beispiel, wenn Ihre Kellertür besonders versteckt liegt oder Sie oft auf Reisen sind. Die Lösung bietet eine Tür mit einbruchhemmender RC 2-Ausstattung. Mit einer speziellen 3-fach-Verriegelung, Aufhebelschutz, Aufbohr- und Ausziehschutz sowie massiven Scharnieren leistet eine solche Nebentür erfolgreich Widerstand, sodass es in der Regel beim Einbruchsversuch bleibt. Sicherungszapfen verankern die Tür in der Zarge auf der Seite der Scharniere. Gemeinsam mit dem Schloss sind die Türen also auf beiden Seiten gesichert und verhindern so einseitiges Aufhebeln. Aufbohr- und Ausziehschutz am Schloss sorgen dafür, dass es sich auch mit Dietrich, Schraubendreher oder Zange nicht knacken lässt. Das Mehrfachverriegelungs­system greift an mehreren Stellen in die Zarge.